Bei Wendys den Baconator “There’s not even room for lettuce” links liegen lassen und stattdessen den Tripple bestellen. (2. Bild: Wendys liefert noch 2 Packungen Butter mit, falls einem der Burger noch nicht fettig genug ist - nein, haben wir nicht gegessen)
Heute morgen aus der Hawthorn Suite ins Apartment gezogen.
Krasse Wohnung, Videos die Tage. Mittbewohner nett, der Akzent aus Neuseeland ist crazy.
Von 5:25 bis 8:30 im Wallmart/Christiansburg gewesen. Gefühlte 100.000 Eltern mit Kind und reale 25.000 Eltern mit Kind sind heute in Blacksburg eingefallen und haben ihren Kindern dabei geholfen in die Wohnheime und Apartments einzuziehen. Warum die das alle am gleichen Tag machen hab ich noch nciht rausgefunden. Hab mir für 94$ nen Fahrad gekauft. Und für weitere 150$ nen halben Hausstand. Wallmart rockt. 24/7 einkaufen - Kissen kosten 2,50$, Bettdecken 15$, eine Gallone Orangensaft 1,79$. Alles ist unglaublich billig… 24 Bier - 14$.
Registriert, ID bekommen, Health Insurance eingetragen, Health History geklärt, nach 2 Tagen festgestellt das man die Stadt schon kennt, ins Apartment eingezogen, keine Möbel gefunden, ins Hotel gezogen bis Möbel da sind.
Auf Paris Charle-de-Gaulle 40 Minuten im Flughafenbus sitzen weil die 8 Busse vor einem sich nicht bewegen.
10 Minuten vor Abflugzeit nicht mehr ins Gate gelassen zu werden weil man zu spät ist.
Französische Securitymitarbeiter die auf einem internationalen Flughafen kein Englisch sprechen.
Trotz 7 Jahre Schulfranzösisch keinen einzigen sinnvollen Satz mehr sprechen können.
Kein Flugticket sondern nur einen Wartelistenplatz zu bekommen.
Auf Atlanta Hartsfield-Jackson nach der Landung für Passkontrolle, Visakontrolle, Zollkontrolle, Gepäck Checkout, Gepäck Checkin und den Wechsel von Terminal E nach Terminal C 4 Minuten 30 Sekunden zu haben.
Auch den zweiten Flieger zu verpassen.
5 Stunden vor Wendys auf den Anschlussflieger warten.
Beim Checkin des zweiten Fliegers gesagt zu bekommen, man hätte sein Ticket noch nicht bezahlt
Upgrade von der Economyclass auf die Businessclass
9 Stunden fliegen, 5 Gänge essen.
Eine Stewardess die den Gintonic permanent wieder auffüllt.
Eine zweite Stewardess die zwischen dem Gintonic Champagner serviert.
Ein Sommelier der im Flugzeug zu jedem Gang den passenden Wein serviert.
Schon beim zweiten Gang dermaßen einen in der Birne zu haben, dass man beschließt, die Meeresfrüchteantipasti im liegen zu sich zu nehmen
Um 1 Uhr Nachts von der Uni am Flughafen abgeholt zu werden und mit 10 Mann ins international Hotel einziehen.
Festtellen, dass der Libanese und die Finnin besser Deutsch können als der Egypter.